Einmal Toskana und zurück: Unsere Elternzeitreise Part 1

Vier Wochen sind schneller vorbei als man schauen kann. Ganz besonders dann, wenn man vier Wochen unterwegs ist. In diesem Fall sogar noch mit einer kleinen Premiere: Das war unser erster Roadtrip mit Kind.

Wie ich schon einmal geschrieben hatte, wollten wir ursprünglich in die USA reisen. Unser allererster Gedanke (und es war tatsächlich nur ein sehr kurzer Gedanke) war sogar ein Flug nach Australien. Nunja. Nun war es eben „nur“ die Toskana, verbunden mit einer Reise quer durch Deutschland. Um es vorweg zu nehmen: Es hat uns sehr gut gefallen 🙂 .

Die grobe Route sah für uns folgendermaßen aus:

Dazu kommen noch die Orte Heidelberg und Colmar, wo wir unseren letzten Stopp im Ausland eingelegt haben (Google Maps kann nicht so viele Orte in der Route darstellen). Insgesamt gesehen hätten wir nicht mehr Abwechslung haben können. Unsere Unterkünfte waren alle gut (bis auf die am Bodensee) bis sehr gut.

Das Hotel am Bodensee war leider ein Reinfall. Als Entschädigung gab’s einen schönen Sonnenuntergang.

Und obwohl es meistens über 30 Grad heiß war, konnten wir zumindest in Südtirol wandern und z.B in der Toskana im Mittelmeer und in Österreich im Naturschwimmbad plantschen. In Österreich sogar mit Blick auf die Alpen!

Plantschen mit dem Kind mit Blick auf die Alpen im Pitztal – Traumhaft!

Vor allem in Italien wurden wir mit Kind überall gut aufgenommen und an jeder Ecke wurde er angesprochen und angeflirtet- in Deutschland undenkbar. Zu Anfang etwas befremdlich, aber später irgendwie ganz amüsant.

Schaukeln mit Aussicht. Unserem Kind hat der Trip gut gefallen. Denken wir zumindest 🙂

In der Toskana haben wir auf einem alten Bauernhof gewohnt mit Blick über die Hügel in der Toskana.

Als kleiner Geschenk hab es ganz frischen Honig von den Bienen.
Wir wurden immer mal wieder draußen empfangen- wenn es nicht gerade zu heiß war. Dann haben sich sogar die Katzen verkrochen

Wegen der Hitze und dem Kind konnten wir in der Toskana nicht allzu viel unternehmen. Ein paar kleine Dörfer im Umkreis haben wir trotzdem besucht, die größeren Städte haben wir dann aber doch ausgelassen. Vor allem in Volterra waren wir ein paar mal. Das war direkt um die Ecke und es gab tolles Eis 🙂

Über den Dächern von Volterra. Eine kleines Dorf mit einem mittelalterlichen Stadtkern. Voll war es zwar, aber sehr schön.

Ein weiteres Dorf in der Nähe war San Gimignano. Mit unter 1000 Einwohner zwar recht klein, dafür aber völlig überfüllt. (Volterra hat im übrigen auch ungefähr so viele EInwohner).

San Gimignano war eine kurze Visite wert, mehr aber auch nicht. Volterra ist mindestens genauso schön und nicht ganz so voll.

Ihr merkt schon, wir haben eine Menge gesehen und viele Eindrücke gesammelt. Und um das ganze nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, gibt es hier demnächst einen zweiten Teil. 🙂

Habt einen guten Start in das Wochenende und bleibt gesund!

Information for my non German followers: I usually have also an English version of my text. In this case I do not provide a translation. Please feel free to us the machine translation by google:

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein toller Trip! Schade, dass ihr ausgerechnet am Bodensee (meine Fast-Heimat) Pech mit dem Hotel hattet. Aber der geniale Sonnenuntergang ist ja wirklich eine gute Entschädigung dafür.

    • Lindau kann ja nix für das Hotel Wir waren zum Glück nur eine Nacht dort. Wurden aber im Zimmer gegrillt (gab nicht einmal einen Ventilator) es war viel zu laut und das schlimmste: Wir haben dort mit 90%iger Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit Bedbugs gemacht…

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